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Am 18.6.11 führten wir unseren ersten Working Test durch. Es hatten sich insgesamt 8 Gespanne gemeldet, von denen 5 in der Fortgeschrittenen Gruppe starteten und 3 bei den Anfängern.Sieger in der Fortgeschrittenen Gruppe wurde Pia Kremer mit Aura .Sieger bei den Anfängern wurde Anja Zimmermann mit Maja.Hier die Aufgaben Gruppe F ( Fortgeschrittene):(Alle Entfernungsangaben ohne Gewähr…)

1) Ca 50m frei mit Hund bei Fuß über ein Feld gehen, dort wurde dann Hundi kurz abgesetzt und ein Dummy sichtig ausgelegt,dann frei bei Fuß zurück. Drehung um 180°,mit Geräusch flog eine Markierung auf eine große Wiese hangabwärts,für die Hunde war die Fallstelle sicher schlecht einsehbar.Das Voran auf das erste Dummy wurde dann zuerst gearbeitet,erst danach die Markierung.

2) Frei bei Fuß ging es mit dem Richter wieder ca. 50m über den Hang, quasi ein Einzelwalk-Up,Ganz oben in dem Hang war ein Baum umgestürzt und lag als einzige markante Geländestelle dann quer über die Wiesedann flog hang aufwärts eine Markierung mit Geräusch hinter diesen Baum (Entfernung vielleicht 150m?)10m ging es dann frei bei Fuß weiter und der Hund wurde erst dann auf die Markierung geschickt.

3) Doppelmarkierung: Wir standen erneut auf dem Hang, Blickrichtung hang aufwärts,dort flog wieder eine Markierung aber mit weniger Entfernung (50m?),dann 90° Drehung und der Richter warf eine Markierung in den vor uns liegenden Wald ins Gebüsch (in die Brennesseln…)Die erste Markierung wurde auch als erste gearbeitet, die zweite danach.

4) Walk Up mit allen Hunden quer über das Feld, jeder Hund arbeitete im Verlauf 2 Dummies,teilweise lief der arbeitende Hund frei, teilweise waren alle angeleint.Die Aufgaben der Gruppe A ( Anfänger)

1.Aufgage:Wie die F-ler offline bei Fuß über das Feld gehen, Hund absetze, Dummy sichtig auslegen zurück zum Hund und wieder offline zurück zum Startpunkt, nach Frei gabe des Richters mit Voran geschickt . Nach Abgabe des Dummys weiter offline 180° Drehung , ca.3-4 m mit dem Richter zum neuen Startpunkt , dann eine fiel Markierung mit Geräusch , die wieder erst nach Freigabe des Richters gearbeitet werden sollte .

2.Aufgabe: Die Geländegegebenheiten waren bei uns die selben wie bei den F-lern , bei uns Fehlten nur die offline arbeiten , die Markierung sollte dann wieder nach Richter frei gabe gearbeitet werden.

3:Aufgabe: Wir standen auf einer Wiese , vor uns der Wald, dort warf der Richter eine Markierung mit Geräusch ins unterholz mit Brennnesseln davor . Dann 180° Drehung mit dem Richter ca. 10m Einzelwalk-Up , dann wieder 180° Drehung , danach sollte der Hund gleich geschickt werden .

4.Aufgabe: Wir standen auf einer leicht abschüssigen Wiese , alle Hunde in einer Linie leicht schräg nach hinten versetzt . Der arbeitende Hund war offline alle anderen Hunde online. Es wurde eine Markierung in ca. 30m Entfernung mit Geräusch geworfen, die dann vom Hund nach frei gabe des Richters gearbeitet wurde, danach rückte der nächste Hund vor auf den Startpunkt ein Standwalk-Up !!!Alles in allem war es ein gelungener Tag mit sehr vielen netten Menschen und Hunden.

Der Tag endete auf unserer Terrasse bei Speis und Trank und die Hunde konnten sich noch im See austoben. Aufgrund der Begeisterung haben wir vor, den Test als jährliches Event in unserem LG-Kalender aufzunehmen.Herzlichen Dank an Juliane Dreher, die Organisatorin.

Kathrin Helwig

 

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