Berichte

Wassergewöhnungstag am 01. Juni 2019

Bei herrlichstem Wetter und Temperaturen um die 28°C trafen wir uns in einem Biergarten unter dem Schloss Sigmaringen zum Mittagessen.

Leider konnten zwei Hundegespanne aufgrund von Krankheit nicht kommen. Somit bekam ein Gespann unsere volle Aufmerksamkeit.

Nach dem Mittagessen ging es ans Wasser.

Anfänglich hatte der Rüde noch Respekt vor dem nassen Element, aber nach Einsatz der Reizangel verlor er gänzlich alle Hemmungen. Hier zeigte sich, dass unsere Rasse durchweg Wasseraffin ist. Auch Winfried Hammers „Animationshund“ Carlos kam voll auf seine Kosten.

Später hatte die Hundeführerin alle Mühe ihren Hund wieder aus dem Wasser zu bekommen. Für dieses tolle Gespann hat sich die weite Anreise gelohnt.

Völlig nass und verdreckt wie wir alle waren, konnten wir natürlich nirgendwo mehr einkehren. So wurde kurzerhand beschlossen, bei Ines und Jürgen Rundel mit Kaffee und Kuchen in den Garten zu sitzen, wo dann das weitere Vorgehen und Üben mit der Hundeführerin besprochen wurde.

Ein wunderschöner und erfolgreicher Nachmittag ging zu Ende.

An diesem Tag zeigte sich wieder, wie wichtig so ein Übungstag sein kann. Ich kann nur jedem empfehlen sich an solchen Übungstagen anzumelden und teilzunehmen.

Apporteinführung am 4. Mai 2019 in Remshalden 

Die Apporteinführung mit Winfried Hammer begann mit einer kurzen Vorstellungsrunde. Drei Kursteilnehmerinnen, Bärbel Hammer und die Stellvertretende Landesgruppenobfrau Ulrike Steinbach begleiteten das interessante Programm in und um Remshalden.

Vorab gab es einen kurzen Theorieteil über elementare Techniken, um den Hund zu einem zuverlässigen Apportierer zu entwickeln. Die verschiedenen Apportel (z.B. Strohbock, Apportiersack, Wasserdummy, Holzapportierbock) wurden vorgestellt und hierbei die jeweiligen Vor- und Nachteile diskutiert. Wichtig ist, dass der Hund durch das möglichst „beutenahe“ Apportel an das Tragen der späteren Beute gewöhnt wird. Der Strohbock hat beispielsweise den Vorteil, dass es den Hund an ein ggf. auftretendes unangenehmes Gefühl im Fang gewöhnt. Der Apportiersack bietet den Vorteil, dass es gewichtsmäßig sehr gut variiert werden kann und durch seine Länge einer größeren Beute entspricht, die auch mal gegen die Läufe schlägt beim Rennen. Das gewöhnliche Dummy hat seine Vorteile beispielsweise in der Schwimmfähigkeit usw.

Im Anschluss ging es an die Praxis. Winfried Hammer demonstrierte alle Übungen zunächst mit seinem Hund Carlos, was wunderbar zum Verständnis der Kursteilnehmer beigetragen hat.

Nach den ersten Vorübungen fuhren wir an den Waldrand, um den Hunden etwas Erholung zu gönnen und weitere Übungen durchzuführen.

Zum Ende zeigte uns Carlos eine wunderbare Schleppenarbeit mit dem Dummy.

Da das Wetter sehr verregnet war, verlegten wir den abschließenden Theorieteil der Apporteinführung in ein nettes Restaurant in Remshalden. Winfried Hammer informierte uns auch über die verschiedenen Prüfungen und berichtete über eigene Prüfungserfahrungen. Nach kompetenter Beantwortung unserer vielen Fragen ließen wir die Veranstaltung bei gemütlichem Beisammensein ausklingen.

Wir bedanken uns herzlich bei Ulrike Steinbach, Winfried und Bärbel Hammer für den wunderbaren und lehrreichen Nachmittag mit tollen Vizslas.

Bettina Herold

Einführung zur Jugendsuche

- bei klirrender Kälte am 19. Januar 2019 in Remshalden -

Um 10.00 Uhr trafen sich alle Hundeführer/Innen mit Winfried Hammer und seiner Frau in einem Wirtshaus bei Remshalden. Bei einer Tasse Kaffee stellten sich alle Teilnehmer vor. Danach informierte Herr Hammer ausführlich über den Ablauf der VJP und die Schwierigkeiten, die auf Hundeführer und Hund zukommen könnten. Die Zeit war sehr kurzweilig. Gegen 13.00 Uhr wurde gegessen.

Nach dem guten schwäbischen Mittagessen ging es hinaus ins Revier. Die Junghunde warteten schon gespannt in ihren Autos. Auf einer Wiese durften sie dann endlich aus den Autos heraus und rannten erst mal gemäß einem Vizsla schnell wie der Wind über den frostigen Boden.

Anschließend wurden die Hunde auf Schussfestigkeit überprüft, während sie miteinander spielten. Alle „Prüfungsanwärter“ bestanden den ersten Test mit Bravour. Danach führte Herr Hammer mit seinem 10-jährigen noch immer fitten Rüden Carlos, an der Reizangel das Vorstehen vor. Nun durfte sich jeder Junghund daran probieren. Auch da zeigten sich schon gute Anlagen. Sowohl Hunde als auch Hundeführer hatten sichtlich Spaß an der Übung!

Nach einer Stunde draußen bei fast zweistelligen Minusgraden wurden die Hunde auf ihren funktionierenden Chip geprüft und durften mit ihren „menschlichen Begleitern“ nach Hause fahren.

Insgesamt war es ein sehr informativer und gelungener Tag in gemütlicher Atmosphäre, an dem alle Anwesenden viel lernten und für die anstehende Verbandsjugendprüfung etliches an Tipps und Ideen mitnahmen.

Also Hausaufgabe für jeden: Üben, üben, üben!

Aber wie immer: Nach der VJP ist vor der HZP! Na dann!

Andrea Schmid

Frühlingswanderung am 15. April 2018

Bei nahezu idealen Wetterbedingungen trafen sich am Wochenende mehr als vierzig Vizslafreunde mit ihren Hunden in Gomadingen, Landkreis Reutlingen, idyllisch im Tal der Großen Lauter auf der Schwäbischen Alb gelegen.

Im großen Garten der Gastgeberin Sabine Mende bei Kaffee und Kuchen sammelten sich die Teilnehmer mit ihren teils sehr aufgeregten Vierbeinern.

Von dort aus führte uns die fast dreistündige Wanderung (mit Pause bei Getränken, Sekt und Häppchen) zum größten Teil über offene Wiesenflächen mit Baumgruppen, Gehölzen, Heckenstreifen und den typischen Wacholderbüschen hinauf zum Aussichtspunkt Sternberg (844 m ü. NHM), dem zweithöchsten Berg der Münsinger Alb.

Um das charakteristische Landschaftsbild mit seiner Vielfalt an der steilen Traufkante der Schwäbischen Alb zu erhalten und um gefährdeten Arten ein Überleben zu ermöglichen, sind immer wieder umfangreiche Pflegemaßnahmen notwendig.

Jahreszeitlich bedingt hatte die Vegetationsphase gerade erst begonnen, einige blühende Küchenschellen waren auf den großen Wiesenflächen zu sehen, die einen herrlichen Tummelplatz für unsere Hunde boten.

Nach dem Abstieg und einer kurzen Autofahrt, fand in geselliger Runde in unmittelbarer Nähe zum Schloss Lichtenstein, (ein im Stil des Historismus erbautes Schloss des 19. Jahrhunderts auch als „Märchenschloss Württembergs“ bezeichnet, 817 m ü. NHM) im historischen Gebäude der Gaststätte „Altes Forsthaus“ das Mittagessen mit schwäbischen Spezialitäten statt.

Vom Restaurant aus bot sich ein herrlicher Blick auf den Albtrauf der Schwäbischen Alb und auf das Echaztal.

Wie unsere Gastgeberin auf der Wanderung treffend bemerkte, ist es in der Tat ein großes Glück in so einer herrlichen Gegend zu wohnen, in unmittelbarer Nähe zur freien Natur mit den schier unendlichen Wandermöglichkeiten der Schwäbischen Alb.

Wir werden ganz sicher mit unseren Hunden wiederkommen, um die Gegend auf eigene Faust zu erkunden und um ein paar ruhige Tage dort zu verbringen.

Herzlichen Dank und ein begeistertes „wau wau“ an Sabine Mede und ihre Helferinnen für die Organisation dieses schönen Erlebnisses.

Dagmar Hartenstein

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Termine Baden-Württemberg

Sa, 03. Aug 2019 2. Apportiertag
Sa, 24. Aug 2019 Wasserübungstag
Fr, 20. Sep 2019 Jagd- und Fischerei Messe Ulm
Fr, 20. Sep 2019 Jagd- und Fischerei Messe Ulm
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Do, 03. Okt 2019 Mitgliederversammlung und Herbstwanderung
Sa, 05. Okt 2019 Verbandsgebrauchsprüfung
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